Sonntag, 23. August 2009

Tanja Steinlechner: Wahrheit oder Lüge

Erotischer Roman
Anais, 2009
3.5 Sterne


Fünf Frauen um die dreißig treffen sich im Berliner Volkspark Friedrichshain. Seit sie gemeinsam ein Theaterstück aufgeführt haben, verbindet sie eine enge Freundschaft, obwohl sie alle sehr unterschiedlich sind: die materialistische Nike, die impulsive Lana, die sportliche Carla, die aufopfernde Tessa sowie Marja, die ewige Studentin.
Als sie anfangen, über Männer zu sprechen, schlägt Lana vor, dass sie "Wahrheit oder Lüge" spielen: Jede soll zwei persönliche Sexerlebnisse erzählen, aber nur eines davon darf wahr sein, das andere ist erfunden. Anschließend wird geraten, was gelogen war und was nicht.
Im Verlauf der lauen Nacht schildern die fünf Frauen ihre wildesten Geschichten: über ihr erstes Mal, Voyeurismus und erotische Abenteuer in der freien Natur, über Erfahrungen mit SM und verwirrende Begegnungen mit dem eigenen Geschlecht.
Kann es denn wirklich sein, dass die sonst so ehrgeizige Nike nach Hamburg gefahren ist, um in einem SM-Club Sklavin zu spielen? Oder hat sie sich eher von ihrem Ex-Kommilitonen zum heftigen Dildosex mit einer Frau hinreißen lassen? Besonders Lana fasziniert dieses Rätsel ... (Quelle: amazon)


Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, die erotischen Begegnungen sind abwechslungsreich, es liest sich locker, leider fehlt ein wenig die Spannung. Die Auflösung, welche der Geschichten nun Wahrheit oder Lüge ist, ist unspektakulär ausgefallen.
Die Rahmenhandlung ist eher schwach und ein wenig verwirrend, weil die Protagonistinnen neben dem Erzählen ihrer jeweiligen Geschichten zu wenig an Charaktertiefe abkriegen, und das ist für mich der Grund, dass ich das Buch eher als Kurzgeschichten-Sammlung denn als Roman bezeichnen würde.
Fazit: Eine nette Zwischendurch-Lektüre, aber nichts was in Erinnerung bleibt.

Samstag, 15. August 2009

Sarah: Ich bin gekommen

Erotischer Roman
Goldmann, 2007, 190 Seiten
0 Sterne





Inhalt: 
Sarah, zwanzig Jahre alt, ist begierig, die geheimnisvolle, erregende Welt der Leidenschaften zu entdecken: Aufrichtig und ohne Selbstzensur erzählt sie die Geschichte ihres sexuellen Erwachens, berichtet von ihren intimsten Erfahrungen und Phantasien, von ihren Abenteuern und gewagten Experimenten...
(Quelle: amazon)


Meine Meinung:
Die 20jährige Sarah ist krampfhaft auf der Suche nach dem ersten Orgasmus und stolpert dabei von einer enttäuschenden sexuellen Begegnung in die andere, bis sie dann endlich bei einem wesentlich älteren Mann die Erfüllung findet.
Dieses Buch wurde angeblich von einer 20jährigen Studentin unter dem Pseudonym „Sarah“ geschrieben. "Angeblich" sage ich, weil ich das absolut nicht glaube.
Die Story an sich ist schon ein Klischee, das ganze Buch spiegelt eher die Wunschträume eines alten geilen Bocks wieder, als das sexuelle Erwachen einer 20jährigen: Nur der 30 Jahre ältere, erfahrene Liebhaber schafft es, der unbefriedigten Sarah einen Orgasmus zu bescheren – bäääh! Viel mehr Story gibt es hier übrigens nicht.
Die erotischen Szenen sind ziemlich schlecht und oberflächlich geschrieben und wirken wie aus einem Baukasten für billige Pornoromane zusammengefügt. Zwischendurch hat der Autor (wer immer das auch war) ein bisschen möchtegern-philosophisches Gebrabbel eingefügt, ist die junge Dame doch Philosophiestudentin und ach so intelligent.
Bloß nicht intelligent genug, sich nicht von den ganzen Männern wie eine Aufblaspuppe behandeln zu lassen und sich auch wie eine zu benehmen – Mund auf, Augen zu.

Fazit:
Billiger Schund. Trotz holprigem Schreibstil sind die 190 Seiten (Großdruck und viele leere Seiten dazwischen!) schnell durchgelesen, ich hab's für euch getan – ihr könnt es euch sparen!

Dienstag, 11. August 2009

Linda Jaivin: Haut und Haar

Erotischer Roman
OT: Eat me
1997
5 Sterne



Inhalt (via amazon):
Die angehende Schriftstellerin Philippa schreibt erotische Kurzgeschichten. Probeweise list sie ihren Freundinnen daraus vor, die sich daraufhin selbst an eigene sexuelle Abenteuer erinnern. So entsteht ein erregender Austausch erotischer Fantasien und erlebter Geschichten – aus Frauensicht erzählt, ungeschminkt, mit ironischer Distanz und dennoch unglaublich sexy.

Also was auch immer die anderen Rezensionen (die ja teilw. schon 10 Jahre alt sind) auf amazon sagen: ich habe das Buch zufällig gebraucht erstanden, soeben ausgelesen und ich habe mich allerköstlichst amüsiert! Mag vielleicht dran liegen, dass ich Aussie-Autorinnen einfach mag, diese Leichtigkeit und der schräge Humor liegen mir einfach. Der Stil von Linda Jaivin ist frech, spritzig und fetzig und ich musste während der Lektüre ständig grinsen - die Leute im Bus haben mich schon komisch angesehen...
Allein die erste Geschichte (Sex in der Obst- und Gemüseabteilung eines Supermarkts) ist sowas von schräg, dass man unbedingt weiterlesen muss. Die erotischen Episoden sind erfrischende, herrlich schräge Frauenfantasien jenseits der Kuschelnummer, zuweilen mit Worten beschrieben, die dem jeweiligen Kontext angepaßt sind (zb die Cowboynummer), was dem ganzen einen unheimlichen Drive gibt.
Auch die Charaktere (4 Frauen knapp über dreissig) sind allesamt liebenswert und gar nicht, wie einer hier schreibt "Upper-Class-Schnepfen", das sind eben junge, erfolgreiche Frauen der 90er Jahre, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen.
Fazit: eine herrlich leichte, schmutzige Sommerlektüre, die ich absolut weiterempfehlen kann.
... und ich geh jetzt, und schau, ob ich noch die anderen Bücher von Linda Jaivin auftreiben kann...

Montag, 10. August 2009

Sedine Passiana: So viel mehr...

Erotika (BDSM)
Books on Demand, 2007
188 Seiten
2 Sterne



Beschreibung (via amazon):
Sedine Passiana lässt uns teilhaben: an ihrem Weg, der ihr nicht immer bewusst war, der sie jedoch genau dorthin führte, wo sie schon immer hin wollte; an ihren ersten Erfahrungen, die so schön waren, dass sie nicht genug davon bekommen konnte; an ihren Experimenten, die ihr immer wieder neue Welten eröffneten bis hin zum ersten Herantasten an eine völlig neue Rolle, an der sie mit der Zeit immer mehr Gefallen fand; an ihren negativen Erfahrungen und Abstürzen, mit denen sie umgehen lernte und schließlich an den vielen für sie unvergesslich gewordenen Erlebnissen, die ihr Verständnis von BDSM, ihr Leben und sie selbst als Mensch nachhaltig prägten.
Die Autorin fand in BDSM ihre persönliche Erfüllung und hielt die für sie berührendsten, erotischsten und einprägsamsten Erlebnisse in Form von Tagebucheinträgen, Erzählungen und Gedichten fest. Diese finden sich nun in diesem Buch wieder und bilden zusammen mit einigen verbindenden Texten das Gesamtwerk über das sexuelle Leben einer jungen Frau, das jedoch weit über reinen Sex hinaus geht, etwas abseits vom Gewöhnlichen liegt und gerade deshalb die Faszination einer fremden Welt ausstrahlt. So viel mehr gewährt einen sehr persönlichen Einblick in diese Welt. Es verrät uns, was BDSM für die Autorin bedeutet: Spiel, Erotik, Emotion, Sicherheit, Spannung, Vertrauen, Erfüllung - und mehr. So viel mehr.

Klappentext (via amazon):
Ich bin gefesselt. Und dabei so frei wie sonst nie. Ich knie vor dir. Und bin voller Stolz. Für diesen Moment gehöre ich dir. Ich lasse vollkommen los. Mach mit mir, was du nur willst. Ich werde alles tun, was du verlangst. Denn ich weiß, dass du mich nie verletzen würdest. Ich weiß, dass du auf mich aufpasst.

Meine Meinung:
Ich kann mich den ganzen positiven Rezensionen, die das Buch hier in den Himmel loben, leider nicht anschließen. Der Inhalt ist zwar interessant, die Einblicke in verschiedene Spielarten des BDSM auch, jedoch ist der Schreibstil stellenweise kaum erträglich, hier hätte es wirklich eines Lektorates bedurft. Es hat mich jetzt nicht so groß gestört, dass die Schreiberin reichlich naiv rüberkommt, sondern es sind vielmehr die falsch gewählten Zeitformen, die ein flüssiges Lesen, vor allem im ersten Teil des Buches, unmöglich machen. 
Die junge Autorin gewährt einen tiefen Einblick in ihr sexuelles Leben, schildert in einfacher Sprache einige ihrer wichtigsten Erlebnisse und die Beziehung zu ihrem Partner, leider entsteht für mich dabei überhaupt kein Bild der beiden Personen - was mögen/machen die denn sonst noch, außer BDSM? Durch die Beschränkung auf das eine Thema bleiben die Figuren leider blass und ausdruckslos, und das ist schade. Es ist schon klar, dass das kein farbenprächtiger Roman ist, sondern ein Erfahrungsbericht, aber ein bisschen mehr Weite und Entwicklung hätte der Geschichte durchaus gutgetan. 
Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Mischung aus Tagebuch, Trivial-Poesie und Liebeserklärung.

Donnerstag, 6. August 2009

Noelle Mack: Masken der Lust

Erotischer Roman (Time-Travel)
rororo, 2008
4 Sterne

Karneval der Sinne. Die junge Amerikanerin Sarah ist verzaubert von der prickelnden Atmosphäre der Lagunenstadt – und von dem charmanten Venezianer Marco. Doch der hat ein verführerisches Geheimnis. Marco ist Hexenmeister und nimmt Sarah mit ins Venedig des 18. Jahrhunderts – eine Zeitreise voll opulenter Sinnlichkeit und grenzenloser Lust. Aber plötzlich scheint der Weg zurück in die Gegenwart verstellt...
(Quelle: amazon)

Die amerikanische Kunst-Studentin Sarah hat ein Billig-Ticket nach Venedig erstanden, wohnt dort in einer heruntergekommen Pension und erhält durch Zufall eine Einladung zu einem Maskenball. Dort trifft sie auf Marco, einen charismatischen Venezianer, der sie, mehr oder weniger unfreiwillig, in sein Reich entführt. Mittel zum Zweck ist ein magisches Buch, das er besitzt.
Ich mag Zeitreisegeschichten, und hier ist auch noch tolle Erotik dabei, wenngleich die Sprache manchmal etwas seltsam anmutet, und das liegt ganz und gar nicht daran, dass Sarah ihre flappsige amerikanische Studentensprache beibehält, während Marco sich teilweise wie ein venezianischer Adeliger im 18. Jahrhundert anhört, als sie tatsächlich dort landen.
Vielmehr ist die Wortwahl zuweilen wirklich seltam, das könnte aber möglicherweise an der Übersetzung liegen. Man sollte ein (erotisches) Buch, das von einer Frau geschrieben wurde, nicht von einem Mann übersetzen lassen, es kann dabei nur verlieren.

Mittwoch, 5. August 2009

Mireille Arnaud: Dein Atem auf meiner Haut

Erotischer Roman
Goldmann, 2004
4 Sterne


Nach der Trennung von ihrem Freund flieht die attraktive Mireille in ihr Ferienhaus an der Cote d'Azur. Auf der Fahrt dorthin lernt sie den faszinierenden Philippe kennen. In den kommenden Wochen weiht Philippe sie in die höchsten Wonnen der Lust ein und Mireille gibt sich einem nie geahnten Rausch der Sinnlichkeit und der erotischen Ekstase hin ... (Quelle: amazon)

Das Buch ist ja schon ein paar Jahre alt und offensichtlich auch vergriffen, ich habe es mir vor einigen Tagen gebraucht gekauft und heute innerhalb weniger Stunden ausgelesen.
Erstens weil es gar nicht so dick ist und auch ziemlich groß gedruckt, und zweitens weil die Geschichte ganz einfach liebenswert ist.
Die zufällige Begegnung zweier Menschen und die Entdeckung ihrer gemeinsamen erotischen Erfüllung wird in schönen, malerischen Worten beschrieben, die Sprache wird niemals derb, auch bedingt dadurch, dass die erotischen Szenen nicht ganz so explizit geschildert werden.
Anfangs war ich etwas irritiert, dass die Autorin die Zeitformen wechselt, so schreibt sie seitenlang in der Vergangenheit, um dann plötzlich einige Szenen, oder Teile einer Szene, in der Gegenwart zu erzählen. Stellt sich die Frage: liegts an der Übersetzung? Oder vielleicht daran, dass sich weder Autorin noch Lekotrat darum gekümmert haben? Oder soll es ein Kunstgriff sein? Ich weiß nicht recht. Aber es hat zumindest nicht gestört, die Geschichte ist trotzdem sehr nett erzählt, und ich kann es durchaus empfehlen, wenn man es mal zufällig irgendwo günstig gebraucht findet.

Dienstag, 4. August 2009

Constanze O. Wild: Der dunklen Tugend. SM-Erzählungen

Erotische Erzählungen
Ubooks, 2005
109 Seiten
3 Sterne




Beschreibung (via amazon):
Die Bekenntnisse der jungen Autorin sind erschreckend und faszinierend zugleich. Sexuelle Ausschweifungen und der Wille zur Unterwerfung sind ihr Antrieb, ihr Weg und ihr Ziel. In ihrem ersten Buch berichtet die Autorin von ihrem Weg in die Abhängigkeit und in die Abgründe einer Sexualität fernab von platten Sex-TV und Talkshow Eskapaden.

Das Büchlein ist schnell durchgelesen, ohnehin schon sehr dünn wird es auch noch durch Fotos gestreckt. Das ist natürlich mal ein Kritikpunkt, denn wenn es tatsächlich, wie behauptet, ein Tatsachenbericht ist, dann müsste die Verfasserin doch ein wenig mehr zu sagen haben, als nur einige sexuelle Erlebnisse nachzuerzählen. Nur in einigen wenigen Sätzen läßt sie durchblicken, warum sie ein solches Dasein als Sklavin gewählt hat. Ich hätte mir wesentlich mehr davon gewünscht, denn gerade die Hintergründe für ihr Handeln (oder vielleicht doch eher Nicht-Handeln) sind das wirklich Interessante an der Geschichte. Weil das aber zugunsten einiger schlecht geschriebener und schwer nachvollziehbarer Sex-Szenen zu kurz gekommen ist, gibts auch nicht mehr als 3 Sterne. Nicht weniger als 3 gibts deshalb, weil es noch immer ein mutiges Buch ist.
Nicht nachvollziehbar ist ausserdem der schnelle Wandel in ein willenloses Wesen, das liegt vielleicht daran, dass die Geschichte zu wenig ausführlich und im Zeitraffer geschrieben ist. Und überhaupt nicht nachvollziehbar ist für mich, warum sie gerade diesen Mann ausgewählt hat. Er müsste doch etwas besonders sein, aber er wird so gut wie gar nicht charakterisiert. Schade.

Sonntag, 2. August 2009

Mariah Greene: Karens Männer

Erotischer Roman, 2008
Knaur, 270 Seiten
4 Sterne


Karen ist 30, beruflich erfolgreich und sieht toll aus. In dem großen, traditionsreichen Londoner Kaufhaus, in dem sie für die Werbeaktionen zuständig ist, ist sie gleich mit zwei ihrer Kollegen liiert: mit Richard, dem jungen Verkäufer aus der Herrenmodenabteilung, und mit Alan dem 50jährigen aus dem Management. Aber auch daneben läßt sie nichts anbrennen und treibt es mit dem männlichen Topmodel ebenso wie mit dem aufstrebenden Jungschauspieler.
Einzig Karens schwuler (no na!) Assistent David weiß von ihrer Zweigleisigkeit mit Richard und Alan, aber nicht mal der ahnt, welch ein pikantes Geheimnis sich dahinter verbirgt.
Und genau für die Auflösung dieses Geheimnisses gibts einen Punkt Abzug, denn das hätte wirklich einiges an Konfliktpotenzial geboten, aber auch hier ist alles ein wenig zu glatt abgegangen. Denn dass sich all die gutaussehenden Männer nicht öfter ins Gehege kommen, grenzt an ein Wunder. Nur ein einziges Mal gibts ein klein wenig Chaos als Karen den einen zu sich einlädt und der andere eine halbe Stunde vorher unangemeldet aufkreuzt. Rauswerfen kann/will sie ihn nicht, also löst sie das Problem auf ihre Weise - äußerst amüsant - aber lest selbst.
Insgesamt ist es ein sehr sinnlicher, nett zu lesender Roman mit schönen (und ziemlich vielen!) erotischen Szenen, allerdings sind alle die Männer ein wenig zu schön und ein wenig zu gut gekleidet, aber man darf ja noch träumen...

Samstag, 1. August 2009

Sara Bellford: Lustschmerz

Erotischer Roman (BDSM)
blue panther books, 2009
2.5 Sterne


Sir Alan Baxter hat eine Passion:
Er sammelt Frauen!
Er will sie um ihretwillen besitzen
Sie wollen vom ihm gedemütigt und geliebt werden
Gemeinsam zelebrieren sie die schönsten Höhepunkte aus Lust, Schmerz und Qual ... (Quelle: amazon)

Sir Alan Baxter sammelt Frauen - steht am Cover. Und ja er tut das, er behält sie nämlich auch, bis auf eine der drei von denen in diesem Buch erzählt wird.
Das Buch fängt gut an, läßt aber dann stark nach. Ist die Story um Fiona noch äußerst auf- und anregend, werden die anderen beiden Geschichten zunehmend langweiliger. Die Passagen zwischen den Sex-Szenen sind ziemlich flach und wenig aussagekräftig, die Figuren farblos. Und auf jeden Fall gibt es einen Punkt Abzug für die plumpe Wortwahl, die Geschlechtsteile betreffend.
Man kann es lesen, so zwischendurch, aber es ist sicher kein Top-Titel des Genres.